es ist nicht so, dass ich in der Uni umherrenne und ihn gezielt suche.
Vielleicht hast du schon Recht und ich sollte bis auf ein winken oder grüßen einfach dann an ihm vorbei gehen ohne Small-Talk. Fand das irgendwie angenehmer so, kurz was zu babbeln. Anders erreiche ich ihn ja nicht.
Ich hab ungemein Angst, dass eine Frau ihn wegschnappt oder er gezielt auf Suche geht, wenn ich komplett aus seinem Leben verschwinde, bis auf die Unibegegenungen eben. Daher hab ich den Drang etwas tun zu "müssen" Richtung Nachricht.
Einfach so "kampflos" ziehen zu lassen war nicht mein Plan.
Findet ihr nicht, dass 4 Monate schon nen ganzes Stueck Zeit ist? Mir kommt das so ewig vor.
Ich hatte schon soviel Abstand. 1. "Transformatiobsbotschaft" kam Anfang Februar nach 2 Monaten Funkstille. Darauf seine Antwort. Dann gings ca. 3 mal hin und her wegen dem Sachenaustausch. Nix Privates, nada. Dann eben der Sachenaustausch Mitte März und dann per WhatsApp 1x ich, 1x er, noch 1x ich.
Da kann man ja nicht gerade sagen, dass das viel ist. In meinen Augen ist das sehr wenig Kontakt und viel Abstand.
Mach ich nix, bin ich doch ratz fatz vergessen und quasi "ach, der geht es ja gut, dann kann ich ja nun richtig mit ner Neuen durchstarten." ?!
