Wann lasse ich endlich los?

Die Trennung verarbeiten und nach vorne schauen
Starre
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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Starre » Di 8. Mär 2016, 17:22

Das hast du total schön geschrieben, liebes Schiffchen...Dein Wort in Gottes Ohr. Ich wünsche mir das auch.

Seit gestern geht's mir etwas besser. Die letzen Tage hat meine neue Bekanntschaft durchleiten lassen, das Sie ernsthaftes Interesse an mir hat, nachdem ich mich länger nicht gemeldet hatte (mit ging's ja nicht so gut und da hab ich mich zurückgezogen). Ich habe gemerkt, dass ich sie zwar irgendwie gerne weiter kennenlernen würde, mich das aber noch zu sehr unter Druck setzt. Sicher ist es schön, wenn man jemandem sympathisch ist, aber das unangenehme Gefühl hat dann doch überwogen. Und auf das musste ich dann eben hören. Ich hab mich in dem Punkt einfach etwas selbst überholt und musste da die Bremse reinhauen.
Ich habe ihr die Situation daraufhin ganz ehrlich und offen erklärt (dass ich eben gerade nicht offen bin und mich gerne einfach wieder melde, wenn ich in meinem Prozess weiter bin bzw. es für mich so anfühlt, dass ich sie kontaktieren möchte) und sie hat es auch verstanden und meinte, sie würde keinen Druck machen wollen, und auch mich "warten ohne zu erwarten", egal was dann draus würde.

Seitdem geht es mir besser. Gelernt: das hat mir also Druck gemacht...hätte ich nicht gedacht. Musste ich auch erst dahinter kommen. Auf mich konzentrieren fühlt sich gerade einfach am Besten an. Ohne irgendwelche Erwartungen...diese haben mich schon während der Beziehung immer erdrückt.

Zweitens hatte ich gestern ein Gespräch mit einer sehr guten Freundin, die mir gesagt hat, ich solle endlich aufhören, so hart mit mir zu sein. Ich hab die letzten Tage wieder kein gutes Haar an mir gelassen und dies und das von mir erwartet. Sie meinte, ich solle mir jetzt endlich mal eingestehen, dass ich ein liebenswerter, toller Mensch bin und dass man mich eben erst wirklich kennenlernt, wenn man sich auch ein wenig Mühe gibt. Dass ich eine große Schutzmauer mit mir umhertrage, die mich oft härter scheinen lässt, als ich es bin. Dass es aber auch ok ist. Und wenn sich jemand Wirklich für mich interessiert, eben auch ein wenig hartnäckig sein muss, bis ich mich öffne.

Jetzt bin ich doch schon keine 20 mehr und trotzdem hab ich seit gestern ein etwas anderes Bild von mir. Es stimmt. Ich mache nicht wirklich auf für andere. Die paar Leute, mussten lange Interesse zeigen. Bei meiner Ex habe ich zum ersten Mal in meinem Leben nach längerer Beziehung erst so richtig aufgemacht und mich komplett darauf eingelassen, weil sie es geschafft hat, dass ich ihr vertraue. Deshalb hat das jetzt einfach auch so unendlich weh getan und ich bin - das muss ich lt hetzte einfach mal eingestehen - wahnsinnig verletzt. Eigentlich war ich das schon die letzte Zeit während der Beziehung. Aber irgendetwas in mir hat mich diese Gefühle nicht sehen lassen. Ich hatte das Gefühl, ich habe kein Recht, verletzt zu sein. Meine Ex hat ja immer über mir gelitten....völliger Quatsch! Ich war genauso verletzt. Und deshalb habe ich mich auch so verhalten. Aus Schutz. Am Ende der Beziehung haben wir uns beide nur noch voreinander geschützt. Dreamteam.

Ich bin verletzt. Punkt. Und jetzt bin ich dran.

Starre
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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Starre » Do 17. Mär 2016, 07:24

Guten Morgen, zusammen!

kurzer Stand der Dinge...

@schiffchen, danke für Deine vielen Zeilen, hast Deine Zeilen haben mich bestätigt und mich auch weniger "allein" damit fühlen lassen :)

Im Moment komme ich ganz gut klar. Es gibt starke Schwankungen und auch jetzt überkommen mich noch Sehnsuchtsanfälle, aber insgesamt bin ich um einiges stabiler.

Die "Sache mit der anderen" habe ich sozusagen beendet. Ich habe gemerkt, dass da doch zu hohe Erwartungen von ihr an mich da waren, als sie selbst wollte. Diese kann und möchte ich Moment nicht erfüllen. Deshalb die klare Ansage an sie. Das hat mir auch Freiheit gegeben. Und so fühle ich mich gut.
Habe das erste Mal seit langem das Gefühl, ich möchte grade einfach nur für mich da sein. Mich mit niemand anderem beschäftigen, also liebestechnisch. Da bin gerade nur ICH. Mal sehen, wie lange ;)

Ich melde mich mal wieder ausführlicher, aber das nur mal kurz....

Alles Liebe an Euch!

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Starre » Sa 19. Mär 2016, 09:01

Guten Morgen.

Gestern Abend war ich mal wieder voller Sehnsucht. Ist schon krass, wie stark das teilweise auseinandergeht. Manchmal hab ich echt Tage, an denen ich völlig bei mir bin. Und dann überkommt mich wieder ein Gefühlsschwall.

Irgendwie ist es so surreal...sie ist eigentlich schon soweit weg von mir. Und sie hat ja auch eine neue Beziehung. Also deutlicher geht es nicht. Wir haben keinerlei Kontakt - und gegen diesen sträubt sich bei mir auch alles - und trotzdem dann wieder so ein starkes Gefühl. Man möchte meinen, dass man sich doch an die Abwesenheit des anderen gewöhnt.
Dazu muss ich sagen, dass sie in der Wohnung (in der ich geblieben bin) eigentlich gar nicht mehr präsent ist. Also nicht wirklich. manchmal ganz kurz. Aber das ist nicht schlimm. Es ist mehr in mir drin, dass sie da immer noch ist. Was auch dieses in mir drin sein soll.....Herz, Seele,....keine Ahnung.

Und da überkommt mich dann manchmal die Angst, dass ich für jemand anderen einfach keinen Platz mehr habe. Versteht ihr das? Man kommt im Alltag gut klar. Kann sich auch wieder am Leben freuen. Ich hab mich extrem weiterentwickelt durch die Trennung. Meine Verlustangst ist kleiner denn je, usw. Und trotzdem habe ich Angst, dass da keine andere reinkommt, weil meine Ex noch drin ist.

Muss ich sie rausschmeißen? Geht sie von alleine? Ist es einfach so, dass Platz wird, wenn die "Richtige" kommt? Und kommt die?

Heute muss ich also mal wieder am Vertrauen arbeiten. Aber manchmal habe ich einfach keine Lust mehr, jeden Tag diese Aufgaben zu erledigen. Ich hätte gerne mal Pause. Einfach das Gefühl, dass alles gut ist...

Hm. Nicht so einfach - das alles.

Wie geht es Euch?

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Simsalabim » Sa 19. Mär 2016, 15:12

Starre, ich kann deinen Beitrag zu 10000 Prozent unterschreiben, genauso geht es mir an manchen Tagen, trotz ohne Kontakt und neuer Beziehung seinerseits.
Frage mich auch was man dagegen noch "tun" kann?! :?
Und irgendwann ändern sich nicht die Dinge an sich, aber die Bedeutung, die wir ihnen geben.

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Starre » Di 22. Mär 2016, 10:53

Ja - was kann man tun. Meditieren hilft mir weiterhin...ich versuche es täglich zu tun.

Dennoch wache ich seit einigen Tagen wieder mit einem gewissen Druck in der Magen-Brust-Gegend auf...oder einem Unruhegefühl - schlecht zu erklären. Muss noch dahinterkommen, was es genau ist. Möglicherweise eine riesige Angst....vor was auch immer. Und evtl auch irgendetwas in mir, was mir unbewusst Druck macht. Das verstehe ich noch nicht ganz. Ich könnte mich ja jetzt gerade wirklich zurücklegen und einfach dahin leben. Was macht mir so Angst und Druck? Die Tatsache, dass ich anfangen könnte, mal MEIN Leben zu leben? Ohne Erwartungen?

Ich merke auch dass ich noch viel zu oft denke, das hätte sie jetzt gemocht, oder nicht... Das muss aufhören. MIR muss gefallen. ICH muss es mögen.

Soviel mal wieder zu meinen ungefilterten Gedanken zwischendurch...

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Cabonga » Di 22. Mär 2016, 13:07

schiffchen92 hat geschrieben:Wenn du einen Weg gefunden hast die Gefühle zu fassen, dann sag mir
da wäre ich gerne dabei. Dieses Chaos nimmt vermeintlich immer mal wieder ein Ende und plötzlich ist es wieder da. Oft ist es doch so, wen man glaubt jetzt ist man soweit, fängt es wieder an.
Am Ende wird alles Gut. Und ist nicht alles gut, ist es nicht das Ende.

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Starre » Di 22. Mär 2016, 18:13

@Cabonga: Na du machst mir Spaß... ich hatte die Hoffnung, ich könnte mich jetzt an Dir orientieren :D

Naja - zumindest wissen wir jetzt, dass wir nicht alleine damit und somit in gewisser Weise "normal" sind. Das hat doch was...interessant finde ich, dass ihr beide ja bereits in einer neuen Beziehung seid, und das aber trotzdem "habt". Ich hatte ja immer gedacht, damit hört das dann auf, wenn ich mal offen für etwas Neues bin. Ich sehe also: es kann noch spannend werden wie das weitergeht.

Wie ihr vielleicht gerade merkt, bin ich jetzt gerade im Moment recht gut drauf. Warum? Weeß ick nüscht. Genießen, bevor die nächste Welle kommt....ich mach jetzt Beauty und wünsche Euch einen schönen Abend!

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Cabonga » Mi 23. Mär 2016, 07:14

@ Schiffchen, da bin ich gespannt
@ Starre die neue Beziehung dauert ja nun noch nicht wirklich lange. Und ich denke so oft an meine Frau. Ich war jetzt 4 Tage im Urlaub und hab mehr an meine Frau gedacht als an meine Freundin. 11 Jahre gehen nicht so schnell vorbei. Und das obwohl wir jetzt emotional schon 15 Monate, ausgesprochen 11 und tatsächlich getrennt 9 Monate sind.

Las Dir Zeit, viel Zeit, zumindest wenn du sie brauchst. Und genieße Dein Hoch.
Am Ende wird alles Gut. Und ist nicht alles gut, ist es nicht das Ende.

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von Starre » Sa 26. Mär 2016, 12:11

Hallo ihr Lieben,

ich werde heute mal die Ruhe nutzen und versuchen Euch zu erklären, wie es mir gerade geht und wie es dazu kam.

Seit ein paar Tagen, merke ich, wie Ruhe in mich einkehrt. Es geht mir gut. Nicht, dass ich so naiv wäre, dass es auch wieder andere Momente geben wird, aber ich habe das Gefühl, diese werden weniger und vor allem haben sie nicht mehr die Kontrolle über mich.

Wie es dazu kam, ist denke ich ein Mix aus Zeit, "Arbeit" an mir selbst und auch ein wenig Glück.

Hier mal stichpunktartig Dinge, die mir nun aus der Erfahrung heraus, Besserung gebracht haben:
  • sämtliche Gefühlsregungen wahrnehmen und annehmen (Angst, Trauer, Eifersucht, Neid)
  • liebevoll mit mir sein, Verständnis mit mir haben, mir eingestehen, dass das nun einfach so ist, und es auch in Ordnung ist
  • mich nicht vergleichen...jeder ist anders...und ich brauche eben die Zeit und habe die und die Gefühle - das macht mich nicht unnormal
  • keine Erwartungen an mich haben, und wenn ich doch welche habe und mir Druck mache, dann auch das so annehmen, dass ich eben gerade nicht anders kann
  • generell mir einfach klar machen, dass ich zu keinem Zeitpunkt, fähig war, anders zu handeln, als ich gehandelt habe, es ging so gut es eben ging
  • genauso konnte meine Ex eben alles nur so machen, wie es für sie möglich war. Keine hat der anderen bewusst weh getan. Wir waren beide nicht reif für diese Beziehung. Keiner hat Schuld.
  • ich liebe sie. Werde es wahrscheinlich immer tun. Auf eine bestimmte Art. Aber das ist auch ok so. Ich denke, ich kann mehrere Menschen lieben. Eben auf unterschiedliche Art. Wenn ich in Liebe bin, habe ich auch kein Problem, sie so leben zu lassen, wie es ihr gut geht. Aber ich bin gleichzeitig auch bei mir und möchte, dass es mir gut geht. Das eine schließt das andere nicht aus. Wenn ich in Liebe bin, liebe ich auch mich. (vielleicht etwas schwierig zu verstehen, aber ihr könnt gern nachfragen)
  • wirklich nur machen, wozu ich Lust habe bzw. was sich für meinen Bauch gut anfühlt, mich zu nichts zwingen
  • keines meiner Bedürfnisse bewerten - und wenn der Bewerter kommt (und das tut er) dann sag ich liebevoll zu ihm, dass ich ihn gehört habe und sehe, wo die Aussage herkommt, aber das nicht die Wahrheit ist, sondern nur ein Gedanke
  • Ruhephasen, Meditation, "The Work" von Byron Katie - all das hat mir dabei geholfen, die Punkte von oben immer öfter in die Tat umzusetzen, es wirklich zu schaffen, dass es mir immer öfter gelingt, nicht nur davon zu reden, sondern auch wirklich danach zu handeln und zu fühlen
  • sich einfach für alles Zeit geben
  • mich mit Menschen austauschen, über deren Erfahrungen - ABER: wieder nicht vergleichen und bewerten!
  • mich in der ganzen Zeit beobachten, was ich den gerne mache. Dieser Punkt war für mich sehr erhellend: Noch vor 2-3 Monaten sollte ich eine Liste machen mit Dingen, die mir gut tun, und die ich gerne mache. Mir fiel dies - wie schon immer - sehr schwer. Da stand dann nicht sehr viel. Vor ein paar Tagen hatte ich dann von selbst das Bedürfnis, mal aufzuschreiben, was ich die letzten Wochen so über mich selbst gelernt habe. Und was war? Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu schreiben...auf mehreren Seiten steht nun, was ich gerne mache, was ich mir wünsche, was mir Spaß macht, was mir gut tut, was ich nicht mehr möchte, wie ich mir eine Beziehung vorstelle, etc. Das hätte ich nicht gedacht. Das passiert, wenn man es wirklich schafft, den Druck rauszunehmen und sich selbst dabei zu beobachten, was man so tut, wenn keine Erwartungen im Raum stehen...
Was hat mir gar nichts gebracht hat:
  • mir vornehmen, dass ich das und das jetzt machen MUSS, damit es mir besser geht - mit Druck ging gar nichts (Beispiele: den Online-Status nicht mehr ansehen, nicht mehr an die beiden denken, den Kontakt komplett abbrechen, mich nicht melden, keine Fragen stellen, etc.) Es kam alles mit der Zeit von alleine. Ich hab den Druck rausgenommen und irgendwann war es wirklich MEIN Bedürfnis, das nicht mehr zu tun. Weil ICH es nicht mehr wollte. Es war dann MEINE Entscheidung.
  • mich zu bestimmten Unternehmungen zwingen
  • Gefühle ignorieren/verdrängen
  • Erfahrungen von anderen mit den eigenen vergleichen
  • Gründe dafür zu finden, dass sie mich ja geliebt haben muss oder noch tut oder was weiß ich nicht alles...
  • wütend zu sein...manch einer braucht das vielleicht - ich war es selten und wenn hat sich das auch nicht gut angefühlt
Das war jetzt sicher nicht alles, aber das, was mir so jetzt auf Erste einfällt. Insgesamt kann ich auch sagen, dass ich nichts bereue. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Beziehung haben durfte. Ich habe die Liebe kennengelernt. Und ich musste auch so "leiden", damit ich zu mir komme. Ich habe das Gefühl ich bin mehr bei mir, als ich es jemals war. Das merke ich an dieser Ruhe, die in mir ist. Ich bin um einiges gelassener. Ich kann die Dinge so nehmen, wie sie sind und mich freuen. Der Kritiker in mir ist leiser geworden.
Ich kann sagen, dass es einfach nicht weiter gehen sollte mit uns ohne dass es mir weh tut.

Es ist einfach ok. Und alles was ich mir jetzt gerade wünsche, ist, dass sich diese Ruhe und Zufriedenheit in mir weiter festigt und ich mir die Zeit gebe, dass die Wunden, die in dieser Zeit entstanden sind in aller Ruhe weiter ausheilen können.

Sicher habe ich Vorstellungen und Wünsche, aber ich habe auch das Vertrauen, dass dies auch erfüllt werden können - vielleicht auch gerade dann - wenn ich das alles nicht gleich haben muss.

In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen schöne Feiertage - Das Fest der Auferstehung ist doch ein guter Grund, da weiterzumachen... :)

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Re: Wann lasse ich endlich los?

Beitrag von fromXwithLove » Mo 28. Mär 2016, 11:49

Liebe Starre,
das ist wirklich ein schöner Beitrag und es ist schön zu lesen, dass du einen Weg für dich gefunden hast, auch wenn dieser vielleicht dich manchmal auf Umwegen dort hin gebracht hat. Ich kann vieles von deinen Punkten genau so unterschreiben! Halte weiter daran fest! :-)

Alles Liebe!
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