Ja Simsa, so geht es wahrscheinlich den meisten. Ich glaube, dass dies auch zu dem ganzen Trennungsprozess dazu gehört. Wenn man verlassen wird, dann ist man zunächst verzweifelt, weiß nicht wo hinten und wo vorne ist, man sieht seine Zukunft nicht und man hat eigentlich gar keinen klaren Blick auf irgendetwas. Danach folgt diese Trauer, diese Tränen, diese herzzerfetzende Sehnsucht, diese schmerzverzerrten Gedanken, diese unendliche unendliche Leere. Irgendwann rappelt man sich dann irgendwie wieder auf, es folgt die Akzeptanz. Natürlich hat man hie und da noch einen kleinen Funken Hoffnungen, der sich ab und an auch mal meldet und ein bisschen schmerzt. Es ist ganz normal, dass du viel an deinen Ex denken musst, mir geht es da genau so. Eine Zeit lang wollte ich diese Gedanken nicht mehr haben, ich hab nicht verstanden warum er immer irgendwie mit mir mit ist. In meinem Kopf und irgendwo in meinem HerzenSimsalabim hat geschrieben:Guten Morgen
geht es hier jemandem auch so, dass man sein Leben gut im Griff hat, sich auch auf Dinge in der Zukunft freut, Spaß hat, schon lange nicht mehr wie ein Häufchen Elend in der Gegen rumläuft, aber den Ex einfach trotzdem jeden Tag vermisst? und das nach langer Trennung? Wenn ich an gemeinsame Erlebnisse denke, werde ich auch nicht mehr arg traurig, es is einfach ein Gefühl der Sehnsucht in mir drin. Ich brauche ihn nicht zum Leben, aber ich will ihn. Ich vermisse ihn. Und das Gefühl der Verbundenheit geht einfach nicht weg. und wir sind knapp 10 Monate getrennt. Hilfedas ist nicht meine erste heftige Trennung, aber dass dieses Gefühl nach so langer Zeit noch so ausgeprägt vorhanden ist, hatte ich noch nie.
Alles passiert aus einem Grund, daran habe ich immer festgehalten und daran werde ich immer festhalten. Ich glaube, dass ist meine Art von Hoffnung.
Alles Liebe!
X.
