Und Caia, das mit dem roten Teppich klingt super, vielleicht gelingt mir das Zulassen besser wenn ich mir die Gefühl als Gestalt vorstelle, die ich begrüße.
DANKE euch beiden!
Die Frage hat sich bei mir aufgrund der Fernbeziehung nicht gestellt, aber ich hätte es nicht gekonnt, Orte aufzusuchen, wo ich ihm zwangsläufig begegnen würde.Simsalabim hat geschrieben:Wie seid ihr denn mit "gemeinsamen Orten" umgegangen? Habt ihr soetwas wie "Schocktherapie" betrieben und habt euch der Angst gestellt und seid trotzdem gegangen?
Dieser Gedanke kam mir vor ein paar Jahren schonmal.Simsalabim hat geschrieben:habe mir überlegt mal im Tierheim anzufragen, ob sie am Wochenende ehrenamtliche Unterstützung brauchen.
Auf diesen Moment freue ich mich. Dass ich wieder unbeschwert lebe und tue wozu ich Lust habe, ohne diese Angst ihn zu sehenangefahrenesreh hat geschrieben:Irgendwann wirst du acuh wieder in die Bar gehen können ohne dass es dir was ausmacht.
Ja, ich glaube ich bin einfach zu wenig geduldig mit mir und der Situation. Ich habe immer diesen Zeitfaktor vor Augen, der mir Angst macht: "Schon 8 Monate vorbei, du musst längst wieder du selbst sein." Von dem Gedanken muss ich weg. Manchmal spielt Zeit wohl keine so große Rolle. Aber leichter gesagt als getan.Sonnenblume10 hat geschrieben:Das dauerte einige Wochen, aber irgendwann klärte sich etwas.
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