Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Die Trennung verarbeiten und nach vorne schauen
Starre
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Starre » So 28. Feb 2016, 17:05

Caia hat geschrieben:Hallo liebe Simsa,

ich kann Deine Wut und Deinen Schmerz in Deinen Zeilen deutlich spüren. Es mag ja sein, dass Du viel weinst und auf diese Weise auch trauerst, trotzdem habe ich den Eindruck, Du lehnst den Schmerz und die anderen negativen Gefühle, die Erinnerungen sowie Deine Liebe zu ihm ab, weil Du denkst, Du müsstest doch begreifen, dass es aussichtslos ist etc. Ich kann Dir wirklich nur nochmal den Tipp geben: Nimm diese Gefühle wahr und an und lerne, Dich mit ihnen zu lieben. Die neue Liebe, von der hier die Rede war, das sollte zunächst die unbedingte Liebe zu Dir selbst sein. Im Moment hasst Du Dich jedoch eher, so kommt es bei mir an, für Deine Gefühle. Doch der Weg zur "Heilung" führt mitten durch sie durch. Gib Dir die Zeit, den Weg in Deinem Tempo zu gehen. Du bist gut so wie Du bist und Du darfst ihn auch lieben, egal, was er fühlt, lass das zu (wie auch Starre schreibt), und kämpfe nicht gegen all das an, umso stärker wird die Verzweiflung. Das bedeutet nicht, dass Du Dich da hineinsteigern sollst. Im Gegenteil wirst Du merken, dass es Dir damit bald besser gehen wird. Versuche, darauf zu vertrauen. :-)
Absolut TOP Beitrag - genau so...

@Simsalabim: Setze Dich hin und such Dir meinetwegen in Youtube eine Meditation. Von Robert Betz gibts beispielsweise "Ich bin stark..." (ca. 15min). Und dann fange an, zu meditieren. Am Anfang nicht zu lang. Dabei wirst Du dann angeleitet. Das gelingt dann mit der Zeit immer besser. So hab ich angefangen. Und mittlerweile klappt auch so zwischendrin ganz gut. :D

Caia
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Caia » So 28. Feb 2016, 17:09

Simsalabim hat geschrieben:Genau so ist es Caia. Du hast es genau getroffen.Ich gehe mir selber mit meinen Gefühlen und Stimmungsschwankungen auf die Nerven und bin der Ansicht, dass ich längst über ihn hinweg sein müsste.

Ich weiß nur noch nicht wie man das in der Praxis umsetzen kann, die Gefühle auszuleben und zuzulassen? Haltet mich für blöd aber ich verstehs nicht :lol:
Ich halte Dich keineswegs für blöd. :-) Es ist ja wirklich gleichzeitig sehr schwer, trotzdem es so simple ist. Ich finde, Starre hat das in ihrem Thread, wo ich eben mal kurz am Ende reingelesen habe, auch sehr schön beschrieben. Wenn Du ein Gefühl wahrnimmst, spür ihm nach, sag ihm kurz freundlich "Hallo" und dann lass es ziehen. Du kannst z.B. versuchen, es so zu visualisieren: Stelle Dir vor Deinem inneren Auge vor, wie das Gefühl genau aussieht, wie es über einen roten Teppich marschiert, an dessen Rand Du stehst, an Dir vorbei und dann in der Ferne verschwindet. Nur eine Möglichkeit. Denk Dir etwas aus, was für Dich passt. :-)

Zudem hast Du Dir doch professionelle Hilfe gesucht, was ich super finde. Sie wird Dich als Coach darin unterstützen können, zu lernen, Dich selbst zu lieben und anzunehmen - mit all Deinen Gefühlen. Dadurch verändern sie sich automatisch, der Schmerz wird weniger, überall!

Simsalabim
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Simsalabim » So 28. Feb 2016, 17:13

Weil wir beide mit dem Gedanken nicht klar zu kommen uns ein halbes Jahr nicht zu sehen. Seit seiner Zusage hat sich einfach etwas verändert. Er hat sich dann getrennt. Ich wusste auch nicht, wie wir das halbe Jahr meistern können, ich WOLLTE es trotzdem. Aber ich habe damals seine Beweggründe verstanden sich zu trennen, auch wenn es sehr wehgetan hat. Und ich hatte die ganze Zeit während seinem Auslandsaufenthalt das Gefühl, dass alles gut werden wird. Und auch heute habe ich eben noch das Gefühl, dass er der richtige war. Nur mit dem Unterschied, dass alle Hoffnung durch die Neue begraben ist.

Bei meiner ExEx-Beziehung hat ER sich mehrmals getrennt. Und ist immer wieder angekrochen kommen, "er kann nicht ohne mich" etc. Er konnte nicht mit mir und nicht ohne mich. Letztenendes habe ich dann die Reißleine gezogen, nachdem er mir eine offene Beziehung vorgeschlagen hat :lol: :roll: daran wäre ich kaputt gegangen. Die Liebe zu ihm und mit ihm war anders als bei meinem jetzigen Ex. Mit meinem jetzigen Ex war ich auf einer Wellenlänge, wir hatten das selbe Nähe-Distanz-Verhalten, konnten zusammen richtig lachen und waren eben nicht nur Partner sondern auch Freunde. Mein ExEx hat mich oft etwas respektlos behandelt, mich beschumpfen und konnte auch mal paar Tage nichts von mir hören. Wir waren auch einfach zu unterschiedlich. Ich bin auch überzeugt, dass dieser ExEx mich nicht wirklich geliebt hat, ich glaube eher dass wir voneinander emotional abhängig waren, wir konnten nicht miteinander und nicht ohneeinander.

mit meinem ExExEX war die Beziehung eher so wie bei meinem jetzigen Ex. Damals war ich aber einfach noch zu jung und habe mich nach 2 Jahren von ihm getrennt. also ich kenne diese Art liebe von meinem Ex schon von einer vorherigen Beziehung. Aber ja, er hat mich einfach umgehauen wie du so schön sagst.

Bei dem geliebt werden stimme ich dir voll und ganz zu.
Starre hat geschrieben: Jetzt ist sie mit einer zusammen, die vom Typ her ähnlich ist. Das heißt sie werden sich beide in den Himmel hoch lieben.
das kann ich mir bei meinem eben gar nicht vorstellen. Sie ist ein ganz anderer Typ wie ich, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er ihr auch Nachrichten wie mir schreibt, denn dafür scheint sie null der Typ zu sein. Sie ist eigentlich genau so ein Typ Mädel, mit der er bisher nur befreundet war. Aber vielleicht täusche ich mich auch, ich kenne sie ja nicht persönlich. Aber das mit dem in den Himmel hoch lieben kann ich mir nicht vorstellen. Sie haben zwar viele gemeinsame Hobbys (Surfen, Snowboarden/skifahren), aber sie ist eigentlich nicht der Typ Frau mit dem er bisher zusammen war. Aber vielleicht reizt ihn genau das an ihr. Von den Hobbys her konnte er mit mir auch Skifahrer, wir leben ja in den Bergen und sind beide auf den Skiern aufgewachsen. Surfen müsste ich noch besser lernen, aber das haben die halt auf Bali rund um die Uhr gemacht und vielleicht verbindet so ein Auslandssemester auch. Keine Ahnung...es ist für mein Leben eigentlich auch egal. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich deren Beziehung im deutschen Alltag macht, mit rund 200 km Entfernung. Kennengelernt haben sie sich ja im easy-Lifestyle auf Bali :roll:

ach, es sollte mir egal sein, ist es aber nicht. ich fühle mich einfach ersetzt. da kann man nix schön reden.

EDIT: jetzt sind ja 2 neue Beiträge hinzugekommen, ich werde sie mir gleich durchlesen, der hier bezieht sich noch auf den Beitrag von Starre ;)
Und irgendwann ändern sich nicht die Dinge an sich, aber die Bedeutung, die wir ihnen geben.

Simsalabim
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Simsalabim » So 28. Feb 2016, 17:15

Meditation werde ich morgen ausprobieren, Starre, danke sehr!

Und Caia, das mit dem roten Teppich klingt super, vielleicht gelingt mir das Zulassen besser wenn ich mir die Gefühl als Gestalt vorstelle, die ich begrüße. :)
DANKE euch beiden!
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Simsalabim » Mo 29. Feb 2016, 10:06

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
es ist ok wenn du fällst
auch wenn alles zerbricht
geht es weiter für dich

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
auch wenn dich gar nichts mehr hält
du brauchst nur weiter zu geh'n
komm nicht auf Scherben zum steh'n.


Dieses Lied kommt grade irgendwie jeden Morgen im Radio. Und jeden Morgen spricht es mir erneut aus der Seele.

Tag 9 (?)
Irgendwas hat sich am Wochenende bei mir verändert. Ich war vergangene Woche deutlich stärker und besser drauf. Jetzt lenkt mich grade nichtmal mehr die Arbeit ab :evil: obwohl nichts in Bezug auf meinen Ex passiert ist. Naja wenn wir ehrlich sind kann auch nichts mehr passieren :lol: das Schlimmste ist ja schon eingetreten :?
Ich hab mich am Wochenende richtig alleine gefühlt. Keiner hatte Zeit. Ich fühl mich grade richtig leer, als wäre es nicht mein Leben, sondern ein Film, in dem ich gefangen bin. Ich fühle mich grade auch nicht mehr in meiner Heimat oder in meinem Zuhause wohl. Kennt ihr das Gefühl? ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll. Nehme schon Globulis und Schüssler Salze, die helfen sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die depressive Stimmung aufhellen.

Die Woche habe ich schon recht durchgeplant, sodass ich nach der Arbeit immer beschäftigt bin. Heute muss ich putzen (habe ich gestern natürlich nicht mehr gemacht), morgen habe ich Yoga, Mittwoch treffe ich mich mit einem zum Sushi essen und habe dann Sport, Donnerstag besuche ich eine Freundin. Und dann geht das Wochenende wieder los :? Normalerweise ist jetzt wieder meine Lieblingsveranstaltung in der Bar am Samstag, aber da kann ich ja nicht mehr hin und diese Tatsache macht mich echt unendlich traurig!! Was soll ich denn am Wochenende noch machen?! Immer zuhause sitzen wenn meine Freunde dorthin gehen? Nur wegen meinem Ex?! :oops: Das ist echt noch eine Frage, die ich mir selbst beantworten muss: Ob ich mich in Zukunft wirklich wegen ihm so einschränken will.

Wie seid ihr denn mit "gemeinsamen Orten" umgegangen? Habt ihr soetwas wie "Schocktherapie" betrieben und habt euch der Angst gestellt und seid trotzdem gegangen?

LG Simsa :)
Und irgendwann ändern sich nicht die Dinge an sich, aber die Bedeutung, die wir ihnen geben.

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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von angefahrenesreh » Mo 29. Feb 2016, 11:09

Hey,

ich denke du solltest gemeinsame Orte wie die bar weiter meiden. Es tut dir zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht gut.
Hast du gar keinen andere/n Freund/in die an einem WE auch mal woanders hingeht ? zu dir kommt ? DVD Abend ein Sekt dazu oder ähnliches ?

Auch wenn im Umkreis bei Euch nicht viel geboten wird sollte man sich dennoch am WE die ZEit vertreiben können. Und Deine Freunde können vielleicht auch mal ein WE auf die bar verzichten ?
„Manche Liebesgeschichten sind keine epischen Romane. Manche sind Kurzgeschichten. Aber deswegen sind sie nicht weniger erfüllt mit Liebe.“

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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Simsalabim » Mo 29. Feb 2016, 12:07

Oh menno, jetzt habe ich geantwortet und jetzt ist alles weg :twisted: also nochmal :mrgreen:

Es gibt noch eine Alternative zum weggehen, der Club ist allerdings relativ teuer und das Publikum etwas komisch, aber der Barkeeper ist echt hot und gibt mir -wenn ich mal da bin- auch immer was aus. Ich kenne den noch vom Gymnasium, aber irgendwie haben wir nie geredet, ich kriege nur die Getränke umsonst. :lol: Die Bar, von der ich immer rede, war einfach meine 2. Heimat, ich kenne dort auch fast jeden der Angestellten und bin einfach so gern dort hin. Jetzt zucke ich bei dem Namen schon zusammen. Klar kann ich sie jetzt erstmal meiden, aber auf Dauer ist verstecken ja auch keine Lösung oder? Schließlich lebe ich eben auch hier und nicht nur mein Ex. Er muss ja keine Rücksicht nehmen, ihm tut es ja nicht weh.

Zurzeit geht einfach nichts zusammen. Viele Freundinnen haben Partner und sind am Wochenende oft unterwegs, weil sie oder die Partner woanders studieren. Meine beste Freundin ist grade noch 1,5 Wochen in Thailand mit ihrem Cousin. Und irgendwie hat grade einfach niemand Zeit, daher fühle ich mich noch einsamer als eh schon. Ich hoffe, das wird wieder besser.
habe mir überlegt mal im Tierheim anzufragen, ob sie am Wochenende ehrenamtliche Unterstützung brauchen.
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Sonnenblume10 » Mo 29. Feb 2016, 12:09

Simsalabim hat geschrieben:Wie seid ihr denn mit "gemeinsamen Orten" umgegangen? Habt ihr soetwas wie "Schocktherapie" betrieben und habt euch der Angst gestellt und seid trotzdem gegangen?
Die Frage hat sich bei mir aufgrund der Fernbeziehung nicht gestellt, aber ich hätte es nicht gekonnt, Orte aufzusuchen, wo ich ihm zwangsläufig begegnen würde.
Ich denke, wenn man noch in der akuten Schmerzphase ist und das bist Du, ist jede Begegnung kontraproduktiv, denn sie verlängert das Leiden nur. Man nimmt sich vor, er berührt mich nicht, wir sind getrennt usw., aber das ist der Verstand, der das spricht. Und was passiert? Die Gefühle mischen sich wieder ein und jammern und heulen. Man taxiert den Ex. heimlich, man schaut, ob die neue Freundin auch da ist und - zack!!! - reißt das dünne Häutchen, das sich über der Wunde gebildet hat, wieder. Permanente Selbstverletzung!

Ich denke, es wäre einige Zeit wirklich besser, diese Bar zu meiden. Es sei denn, Du sagst Dir, ich trainiere es, mich nicht von ihm berühren zu lassen. Aber funktioniert das? Wenn, dann keine überflüssigen Blicke auf ihn richten, eher so damit umgehen, als ob er nicht da wäre. Wende ihm den Rücken zu, dann ist die Versuchung nicht so groß, immer wieder hinzuschauen und konzentriere Dich ganz auf Deine Freunde. Das allerdings setzt schon eine gewisse Härte voraus.
Wie wäre es, mal die Lokalitäten im Nachbarort zu erkunden? Solange, bis Du einigermaßen über den Berg bist.

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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von angefahrenesreh » Mo 29. Feb 2016, 12:46

Simsalabim hat geschrieben:habe mir überlegt mal im Tierheim anzufragen, ob sie am Wochenende ehrenamtliche Unterstützung brauchen.
Dieser Gedanke kam mir vor ein paar Jahren schonmal.
Das sie nicht angefangen haben zu lachen war auch alles (Andrang inKöln scheint wohl große (gewesen) zu sein)

Aber verstehe was du fühlst, man verliert bei einer Trennung oft mehr als den Partner, freunde, Familie, oder eben auch eine Bar.

Man fühlt sich dadurch noch einsamer. Aber man muss sich dann neu orientieren. Einen neuen Laden finden, vielleicht ein paar neue Kontakte knüpfen usw.

Irgendwann wirst du acuh wieder in die Bar gehen können ohne dass es dir was ausmacht. Aber das wird bestimmt noch was dauern.
Vielleicht planst du mit deiner besten Freundin einen schöndes Mädels we wenn sie wieder da ist.
Vielleicht mit sekt beauty etc zu hause ? oder in die andere bar ? oder in eine andere stadt ? ein kleiner roadtrip ?

:D
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Re: Loslassen trotz Hoffnung?! Mein Weg weg von ihm TAGEBUCH

Beitrag von Simsalabim » Mo 29. Feb 2016, 16:29

angefahrenesreh hat geschrieben:Irgendwann wirst du acuh wieder in die Bar gehen können ohne dass es dir was ausmacht.
Auf diesen Moment freue ich mich. Dass ich wieder unbeschwert lebe und tue wozu ich Lust habe, ohne diese Angst ihn zu sehen :)

So, für das Wochenende habe ich jetzt auch was ausgemacht: Samstag Abend gehe ich mit einer Freundin und deren Kolleginnen in diesen teuren Club, von dem ich vorhin geschrieben habe. Da freue ich mich jetzt schon drauf :) Neuorientierung kann beginnen.

Grade bin ich guter Dinge, hoffe das hält mal etwas an.
Und irgendwann ändern sich nicht die Dinge an sich, aber die Bedeutung, die wir ihnen geben.

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