schöner Ansatz. Wenn da nicht immer diese Vergleiche mit dem Ex wären...
ich hatte schonmal eine schwere Trennung zu überwinden. Der Unterschied zu heute war nur: Ich wusste, es kann nur was besseres nachkommen. Denn damals war es mehr Abhängigkeit als Liebe und gepasst hat es eigentlich nie richtig in den drei Jahren. Und dann ist eben mein jetziger Ex in mein Leben getreten, damals waren wir schon 11 Monate getrennt. Und von Anfang an wusste ich: das ist er. Tjaaaa, wie man sich nur täuschen kann
was ich auch oft überlege: vermisse ich wirklich ihn als Person oder die Art, wie er mich geliebt hat, die Gefühle der damaligen Zeit? Also ich bin mir sicher ihn zu lieben, keine Frage, aber ich glaube auch, dass oft dieses Gefühl der damaligen Zeit mit reinspielt, warum wir uns so schwer tun. Dieses Gefühl der Geborgenheit, dass man angekommen ist. Das bricht plötzlich weg. Auf der anderen Seite würde die Nähe zu einem anderen Menschen jetzt nicht die Nähe zu meinem Ex ersetzen. Ich vermisse nicht irgendeinen Menschen als Partner, sondern wirklich IHN. Also keine Ahnung, ich schreibe etwas wirr

vielleicht versteht ihr trotzdem was ich meine
ich für meinen Teil hoffe einfach, dass ich ihm eines Tages gegenübertreten kann mit dem Gedanken: Ja, wir hatten eine schöne Zeit, die ist vorbei, und es ist ok. Dass es mir nicht mehr weh tut. Aber ich glaube bis dahin habe ich noch einen langen Weg vor mir.
eigentlich sollte ich putzen aber ich kann mich einfach NULL aufraffen. Hallo Antriebslosigkeit

Und irgendwann ändern sich nicht die Dinge an sich, aber die Bedeutung, die wir ihnen geben.