Behalte die Worte im Kopf, denn es ist so. Du bist auf dem klar richtigen Weg.schiffchen92 hat geschrieben:Hallo ihr,
da habe ich mich so gefreut über die Worte von Sonnenblume und Knoff, hab mich wirklich endlich auf dem Weg der Besserung gesehen, mich selbst wieder gespürt.
Und dann tappe ich in diese Falle -.-*
Wir haben beide den gleichen Streamingdienst für Musik genutzt und da hatte ich ihn unter Follower noch in meiner Liste.
Ist mir vorher gar nicht aufgefallen, weil ich daran gar nicht gedacht habe.
Haben da nie Musik ausgetauscht oder sowas.
Naja und dann hab ich ihn gesehen und gerade in dem Moment lief im Radio "unser" Lied...
Da war ich einfach noch nicht stark genug nicht draufzuklicken und mir seine Musik anzuschauen...
Ich habe nur mal drübergescannt...
Ich denke, diese "Fallen" werden immer mal wieder auf uns zukommen und wir sollten natürlich versuchen, sie zu umgehen, aber wenn es mal passiert, dann passiert ist. Wichtig ist, dass du deine Gedanken diesbezüglich klar siehst und dich das ganze nicht so sehr zurückwirft.
Erst wollte ich schreiben: Stopp, hör jetzt auf! Du interpretierst zu viel, du machst dir zu viele Gedanken, es ist ganz egal, was er hört oder nicht. Und dann kam dein letzter Satz - der ist genau richtig. Du musst im hier und jetzt sein - es ist egal, was er hört oder nicht hört. Was er macht oder nicht macht. Alles egal.schiffchen92 hat geschrieben: Sein Musikgeschmack hat sich stark geändert, seit er die Neue hat. Ist wohl ganz normal, hätte nur nicht gedacht, dass es solche Musik hört...
Und letztes Jahr um die Trennungszeit hat er einige Lieder in der Playlist gehabt wie ich... Zum Beispiel dieses "Ich will nur, dass du weißt" von SDP...
Es hat mir einen Moment wirklich weh getan, weil ich mir vorgestellt habe, wie wir beide in unseren Zimmern sitzen, 500km voneinander entfernt mit den gleichen Gefühlen und Gedanken...
Und dann hab ich mich aber auch wieder zurückgeholt ins Hier und Jetzt.
Applaus - ich bin stolz auf dich. Du hast das wirklich sehr, sehr gut gemacht.schiffchen92 hat geschrieben: Beim Schreiben werde ich auch wieder etwas ruhiger und spüre soetwas wie Optimismus und Gelassenheit.
Er ist nicht weg aus meinem Herzen, das wird noch lange dauern, aber er nimmt mich nicht mehr ein.
Das übernehme ich für mich selbst
Rückschläge passieren, ich glaube aber es ist entscheidend, wie wir damit umgehen. Und so, wie du das in diesem Fall gemacht hast, werde ich es im Hinterkopf behalten. Ich finde, viel besser konnte man das nicht machen und sagen.
Hab einen schönen Abend.
knoff
